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Landschaftspark Hoppenrade

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Der Landschaftspark Hoppenrade ist ein Zeugnis der Gartenkunst des 19. Jahrhunderts und als eines der wertvollsten Gartendenkmale der Prignitz anzusehen. 1847 erfolgte die Gestaltung nach Plänen von E. Neide, einem Schüler Lenne's. Gutsanlage des Herrn von Freyer und der Park wuchsen zu einer Einheit von großem landschaftlichen Reiz zusammen. Sie wirken durch Großzügigkeit und Weite. Mit dieser Gestaltung wurde der Park Hoppenrade in die natürlichen Gegebenheiten, wie den Wasserlauf des Cederbaches, den Burgwall, das Hügelgrab, die mächtigen Eichen und Douglasien und die vorhandenen Teiche, eingefügt. Die Wegführung im Park führte über drei schlichte Holzbrücken über den Cederbach und ermöglichte das Erleben verschiedener Landschaftsräume. Das Bild wurde durch wertvolle Gehölze, Rosengarten, Blumenrabatten, Orangerie und Springbrunnen bereichert. Nach 1900 erfolgte eine nochmalige Erweiterung des Parkes. Seinen besonderen Reiz erhielt er durch den Cederbach, welcher sich auch heute noch mit seinen "lauschigen" Windungen durch den Park schlängelt. Ebenfalls hervorzuheben ist das Flächennaturdenkmal " Orchideenwiese " mit äußerst schützenswerter Flora und Fauna zwischen Hoppenrade und Garz. Die leicht bewegte Landschaft, reich an Naturschönheiten und Zeugen der Geschichte eignet sich ausgezeichnet zum erlebnisreichen Wandern und Radwandern. Seit 1985 steht der Landschaftspark unter Naturschutz. 1995 erfolgte die Gründung des Fördervereins " Landschaftspark Hoppenrade", der sich für die Erhaltung des Parkes einsetzt.

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