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Kirche Groß-Leppin

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Die Kirche ist eine typische Prignitzer Wehrkirche. Sie bot Schutz und Unterschlupf in wirren Zeiten. Über ihr Alter lässt sich nichts Genaues sagen. Der erste steinerne Dom in Havelberg wurde 1170 eingeweiht. Erst danach begann die Christianisierung der umliegenden Dörfer durch die Mönche und ihnen Gotteshäuser zu erbauen. Also frühestens von 1250 an. Die Grabdenkmäler an der Westseite des Kirchturms lagen früher vor dem Altar. 1876 sind sie bei dem Erneuern des Kircheninneren an ihren jetzigen Platz gestellt worden. Der zur linken zeigt Jakob von Saldern, geb. 1571, gest. 1602. Der zur Rechten seine Schwägerin Anna von Saldern, geb. von Klitzing. Um 1700 wurde die Kirche umgebaut. Die Halle und der Giebel wurden um ca. 50 cm erhöht und gleichzeitig an den Längsseiten die größeren Stichbogenfenster eingebrochen. Am Giebel blieben die kleinen Spitzbogenfenster erhalten.

 

 
 
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